Auswirkungen von Kindesvorenthaltung auf das psychische Wohlbefinden von Vätern
Studie – Einfluss von Kindesvorenthaltung auf das psychische Wohlbefinden von Vätern
Liebe Teilnehmer,
ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich dazu entschlossen haben an meiner Studie teilzunehmen. Ihr Beitrag ist von großem Wert, um ein besseres Verständnis für diese Problematik zu gewinnen und das Unterstützungsangebot für Betroffene zu verbessern.
Ziel
Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich es mir zum Ziel gesetzt zu untersuchen, wie der Kontaktverlust zum eigenen Kind das psychische Wohlbefinden beeinflusst und welche Rolle verschiedene Arten der Kindesvorenthaltung sowie spezifische Faktoren der Trennung dabei spielen.
Was erwartet Sie?
Diese Umfrage besteht aus mehreren Abschnitten, in denen verschiedene Aspekte ihrer Lebenssituation, ihres Wohlbefindens und Ihrer Erfahrungen erfasst werden. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten, es geht ganz um Ihre persönliche Einschätzung. Mir ist bewusst, dass viele dieser Fragen sehr persönlich sind und schmerzvolle Erinnerungen wecken können. Für die Studie ist es dennoch wichtig, dass alle Fragen beantwortet sind, auch wenn diese möglicherweise belastend sind. Bitte nehmen Sie sich also ausreichend Zeit, damit Sie die Umfrage ganz in Ruhe ausfüllen können.
Die Umfragedauer beträgt ca. 30-45 Minuten.
Wichtige Hinweise zum Datenschutz
Ihre Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie können die Umfrage jederzeit und ohne Angabe von Gründen abbrechen. Alle Antworten werden anonym erhoben und verarbeitet, sodass es keine Rückschlüsse auf Ihre Person geben wird. Die Daten werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet.
Teilnahmekriterien
Bevor Sie mit der Umfrage beginnen, gibt es noch einige Kriterien, welche Sie beachten sollten.
- Sie sollten mindestens 25 Jahre alt sein
- Betroffen von Kindesvorenthaltung mit unfreiwilligem Kontaktabbruch, welcher bereits mind. 6 Monate andauert
- Sie sprechen fießend deutsch
- Sie sollten der biologische Vater sein oder das Kind im Säuglingsalter (unter einem Jahr) bereits adoptiert haben
- Sie haben keine schwerwiegende psychische Erkrankung, welche bereits VOR der Kindesvorenthaltung diagnostiziert wurde (z.B. Schizophrenie)
- Der Kontaktverlust liegt nicht aufgrund von Fremdgefährdung vor
Wichtiger Hinweis: Die festgelegte Stichprobe stellt eine inhaltliche Fokussierung aufgrund statistischer Zahlen dar, keine Ausgrenzung anderer Personengruppen (wie Mütter und Kinder), welche auch von Kindesvorenthaltung betroffen sein können. Es soll ein Anfang in der Forschung zu diesem wichtigen Thema sein, sodass im nächsten Schritt weitere Perspektiven erhoben werden können und ein Vergleich möglich gemacht wird.
Ansprechpartner
Falls Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit per E-Mail an mich wenden.
masterstudie-vorenthaltung@web.de
Wenn Sie mit der Teilnahme und den Hinweisen zum Datenschutz einverstanden sind, klicken Sie bitte auf „Weiter“.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Zeit!